Meine Musikpassion
Die Musik begleitet mich schon seit frühester Kindheit. Mein Elternhaus war immer mit dem Klang von Klavierspiel, Querflöte oder Oboe angefüllt. Es gab kaum einen Tag, an dem nicht musiziert wurde.
So setzte man mich denn auch mit 4 bereits an’s Klavier und meine Grossmutter erteilte mir den ersten Unterricht.
Ab dem Schuleintritt besuchte ich unter den strengen Anweisungen meiner Eltern zusätzlich zum Klavier- den Blockflötenunterricht, wobei sich mein Enthusiasmus für dieses Instrument sehr in Grenzen hielt.
Viel mehr begeisterte mich das Posthorn, welches mir mein Götti geschenkt hatte. Daraus entwickelte sich bald der Wunsch, die Blockflöte gegen eine Trompete einzutauschen. Dieser Wunsch ging aber erst mit 9 Jahren in Erfüllung.

Offensichtlich hatte ich mit dem Posthorn schon so ein Können erworben, dass ich nach 3 Monaten Trompetenspiel bereits bei einem grossen Pfadfinderanlass vor 1500 Leuten in einem Theaterstück auf der Bühne auftreten durfte.

Mein Musikinteresse galt immer schon ganz klar der Schweizer Volksmusik und so begleiteten mich das Klavier und die Trompete nur, bis ich mich mit 16 komplett frei entscheiden durfte, wie es mit der Musik weiter geht. Die beiden Instrumente machten bald dem Alphorn Platz, dessen Spiel viel Ruhe und Frieden in mein Leben brachte.

Im Verlauf der Jahre wuchs mein Interesse für althergebrachte Musikinstrumente in der Schweizer Volksmusik weiter und so gesellte sich zum Alphorn im Verlauf der Jahre der Muotathaler Büchel und später das Hackbrett und die lange fast ausgestorbenen Schwyzerzither und die Halszither.

In ständigem Spiel und kontinuierlicher Fortbildung mit dieser Instrumentengattung entwickelte sich eine tiefgründige Beziehung und Erfahrung mit althergebrachten Saiteninstrumenten der Schweizer Folklore.
Meine Begeisterung für das Musizieren mit diesen Instrumenten gebe ich jetzt gerne im Unterricht an Sie weiter.
Niklaus Violet: tel/sms: Bei Fragen zu Halszither Noten bitte Kontaktformular